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Peter Weiß beim Arbeitskreis der Senioren in der CDU-Ettenheim

Auf Einladung des Arbeitskreises referierte Peter Weiß bei den CDU-Senioren über bundespolitische Themen. Im Vordergrund stand die finanzpolitische Situation in der Europäischen Union. Wogegen Deutschland mit ihren finanzpolitischen Maßnahmen gut dastehe aber dennoch nicht über dem Berge sei, so Peter Weiß. Eine strikte Einhaltung der Sparpläne brachte einen wirtschaftlichen Aufschwung unserer Wirtschaft in fast allen Bereichen. Die Auftragsbücher sind gut gefüllt und die Unternehmen sehen positiv in die Zukunft .Sorgenkind bleibt Griechenland deren Wirtschaft am Boden liegt und selbst bei Einhaltung der Sparpläne können die Griechen ihre Schulden nicht vollständig zurück bezahlen. Ein Schuldenerlass ist unumgänglich, was auch mittlerweile die Finanzwelt eingesehen hat und nun um die Regularien für die Begleichung der Restschulden ringt. Durch die hohe Wirtschaftsleistung sprudeln die Steuern in die Bundeskasse, selbst die Sozialversicherungen verzeichnen einen Anstieg der Beiträge ihrer Versicherten. Dies zeigt begehren anderer Staaten in der Europäischen Union. Wir verdanken dies alles der umsichtigen Politik unserer Kanzlerin Angela Merkel und Finanzminister Wolfgang Schäuble mit seiner Beharrlichkeit in seiner Finanzpolitik. Es wird mehr an Kriese gedacht, als dass es die Krise in Deutschland ausmacht. Einfach dargestellt: Wenn man eine gemeinsame Währung hat, sollten auch für alle die gleichen Regeln gelten. Darum wirbt die Kanzlerin Angela Merkel in der EU und kämpft auf allen Ebenen um Verständnis. Denn nur gemeinsam kann die Europäische Union gestärkt aus der Weltwirtschaftskrise kommen. Die Einführung einer Transaktionssteuer für die Finanzmärkte ist unumgänglich in allen Europäischen Ländern und auch die Briten werden das einsehen müssen.
Als Rentenpolitischer Sprecher im Bundestag kündigte Peter Weiß einige Veränderungen an. So wird für zukünftige Rentner das Rentenrecht positiv geändert werden. Auch Erwerbsunfähige welche die Grundsicherung beantragen, sollen zukünftig besser gestellt werden. Handwerker und Kleinst-selbstständige müssten Grundsicherung erhalten, was aber nicht umsonst zu bekommen ist. Eine verpflichtende, gesetzliche Altersversorgung der Handwerker sei unumgänglich. Auch die Pflegeversicherung wird die Leistungen der Demenz erkrankten deutlich erhöhen.
In der anschließenden Diskussion, wurde um die Situation unseres Bundespräsidenten Christian Wulff rege diskutiert. Ein Medienspektakel um die Kreditvergabe an Wulff sei beispiellos ausgeschlachtet worden, wobei man sich fragt, wer nun der Geschädigte ist, wohl nur unsere Spiegel-Redakteure die an Ansehen verloren haben, so die Meinung der Diskussionsteilnehmer.
Zum Abschluss dankte Rudolf Zimmermann Peter Weiß für seine Darstellung der aktuellen Bundespolitik und den Senioren/innen für ihre Teilnahme an der Diskussion.
AK_CDU-Senioren




















Rudolf Zimmermann (rechts) im Gespräch mit Peter Weiß